Bäuerliche Landwirtschaft

Die Basis unserer Gesellschaft!

Wir FREIEN WÄHLER halten eine eigentumsorientierte, gesunde Land- und Forstwirtschaft für die Grundvoraussetzungen eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums, der Heimat bietet. Land- und Forstwirtschaft mit all ihren Bereichen stellen nicht nur die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln sicher, sondern erfüllen außerdem unersetzbare wirtschaftliche, soziale und umweltbezogene Aufgaben. Sie sind die tragenden Säulen der regenerativen Energien. Bis hin zum Tourismus bieten die Land- und Forstwirtschaft auch eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Wir sprechen uns für ein agrogentechnisch anbaufreies Bayern aus, da die Risiken weder ausreichend erforscht noch abschätzbar sind. Wir FREIEN WÄHLER stehen für Planungssicherheit und somit für eine gesicherte Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft.

Bäuerliche Landwirtschaft


WIR FREIEN WÄHLER WOLLEN:

Unsere Forderungen

  • Den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe.
  • Eine Steigerung der Wertschöpfung in der Region durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte.
  • Eine Kooperation mit den Landwirten anstatt überbordende ordnungspolitische Vorgaben und ausufernde gesetzliche Regelungen im Umwelt- und Naturschutz.
  • Ein agrogentechnikfreies Bayern, Deutschland und Europa.Keine Spekulationen mit landwirtschaftlichem Grund und Boden.Bürokratieabbau auch in der land- und forstwirtschaftlichen Verwaltung.
  • Eine Anpassung der EU-Biopatentrichtlinie, um Patente auf Tiere und Pflanzen zu unterbinden.
  • Eine Rücknahme der Besteuerung von Biodiesel. Keine weiteren Verschärfungen der Auflagen für Gülle- und Siloanlagen.
  • Die Stärkung der bäuerliche Alm- und Alpwirtschaft als Garant für die alpenländische Kulturlandschaft.
  • Den Erhalt des § 13a Einkommenssteuergesetz zur Erhaltung der kleinbäuerlichen Strukturen.
  • Die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen, in enger Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, Jägern und Förstern vor Ort.
  • Die Beibehaltung des Jagdrechts als ein mit dem Grundeigentum untrennbar verbundenen Recht und den Erhalt der Pflichtmitgliedschaft für Eigentümer von Feldern und Wäldern in Jagdgenossenschaften.
  • Weiterhin eine Unterstützung und Förderung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und Förderung.